07.03.2018 - The Soft Moon - Feierwerk, München

    • 07.03.2018 - The Soft Moon - Feierwerk, München

      The Soft Moon machen einen Düstersound besonderer Güte irgendwo zwischen Darkwave und Post Punk, eine der wenigen neueren Bands,
      die frischen Wind ins Genre bringen konnten.

      Die Veranstalter kündigen den Abend wie folgt an:
      "THE SOFT MOON ist das Projekt von Luis Vasquez. Der in Berlin lebende Musiker aus San Francisco veröffentlicht am 2. Februar 2018 sein viertes Studioalbum „Criminal“ und ist anschließend in fünf deutschen Städten live zu sehen. Seine Musik ist hypnotisch, psychedelisch und düster. Mit viel Leidenschaft und Emotionen ist Vasquez mit seiner experimentellen Mischung aus Darkwave, Postpunk und Krautrock bereits seit Jahren einer der besten und erfolgreichsten Künstler in diesem Bereich. „Criminal“ ist ein beeindruckender und wichtiger Abschnitt in seinem Leben – sowohl künstlerisch als auch emotional. “The concept of „Criminal“ is a desperate attempt to find relief by both confessing to my wrongdoings and by blaming others for their wrongdoings that have affected me.”, konstatiert er. Die erste Single „Burn“ gibt es bereits hier zu hören und zu sehen. 2014 begleitete er "Depeche Mode" als Support auf Deutschlandtour. Im März gibt es für seine Fans erneut die Chance, die Sinneswahrnehmung zu erweitern und die düsteren und unglaublich intensiven Live-Shows von THE SOFT MOON live zu erleben." (Feierwerk)

      07.03.18 Feierwerk, Kranhalle
      Einlaß: 19.00, Beginn: 20.00
      Tickets: € 20,10 plus Gebühr

      The Soft Moon - Breathe the fire
      "There is no god. No one created our universe,and no one directs our fate." (Stephen Hawking)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von torshammare ()

    • Luis Vasquez aka The Soft Moon hat ein ganz starkes Konzert abgeliefert!

      Ich bin seit der ersten Platte 2010 mega-beeindruckt, wie dieser Mann sein inneres düsteres Universum zwischen Selbsthass, Depression und Wut musikalisch umsetzt. Manche Songs wirken in der Live-Instrumentierung mit Bass, Gitarre, Schlagzeug plus in machen Songs zusätzlichen Trommeln, noch intensiver.
      Die klangliche Bandbreite reicht von Nine Inch Nails - mäßiger Selbstzerfleischung bis hin zur wabernden, depressiv-romantischen Wave-Gitarren ala The Cure.

      Ich bin beeindruckt. Absolute Empfehlung.
      "There is no god. No one created our universe,and no one directs our fate." (Stephen Hawking)